Mobiler Roboter CMR — Mobiler Roboter mit Fördertechnik / für Schwerlasten
/ INTELLIGENTE MOBILE ROBOTER

CMR — Mobiler Roboter mit Fördertechnik / für Schwerlasten

Verbinden Sie stationäre Förderinseln durch autonomen Transport.

Die CMR-Familie übernimmt mit integrierter Fördertechnik oder einem speziellen Übergabemodul den automatischen Lastaustausch mit der Station und schafft einen durchgängigen Materialfluss zwischen verschiedenen Prozessinseln.

Ansehen
/ WARUM CMR?

Machen Sie den Lasttransfer zwischen Stationen zu einem Materialfluss ohne manuelle Eingriffe, der mit dem Linientakt synchronisiert ist.

01

Wartezeiten an Stationen

Der Lasttransfer muss zur Taktzeit der Linie passen, damit der Roboter an der Station nicht warten muss.

02

Manuelle Übergabe

Die Lastübergabe zwischen Fördertechnik und Station darf nicht von der Muskelkraft des Bedienpersonals abhängen.

03

Risiken bei Schwerlasten

Bei schweren und großvolumigen Lasten muss die Transportsicherheit durch geeignete Ausrüstung gewährleistet werden.

Mobiler CMR-Roboter mit Fördertechnik im Einsatz
/ CMR-PRODUKTFAMILIE

Baureihen für Fördertechnik
und Schwerlasttransport.

Die Hikrobot CMR/HMR-Serie erfüllt mit selbst entwickelten Hub- und Übergabekomponenten die Anforderungen an die automatische Lastplatzierung in unterschiedlichen Einsatzszenarien. Die drei Baureihen arbeiten nach derselben Flottenlogik – von der Förderübergabe mit Maschinenankopplung über das Ziehen von Regalen bis zum Heben tonnenschwerer Lasten.

  • Förder- / ÜbergabeserieDer Aufbau mit Rollen-, Riemen- oder Kettenantrieb koppelt an Maschinen, Förderlinien und Werkzeugmechanismen an. Er lässt sich an Ladungsträger wie Kartons, Trays und Paletten anpassen.
  • Unterfahrschlepper-SerieUnterfährt das Regal und zieht über einen Zugbolzen ein oder mehrere Regale; unterstützt Vorwärtsfahrt und Kurvenfahrt.
  • Schwerlast-HubserieHebt und transportiert mittelgroße und große Lasten in der Automobilindustrie, im Maschinenbau sowie in der Photovoltaik- und Lithiumbatterieproduktion.
/ AUF EINEN BLICK

Dieselbe Flottenlogik,
drei verschiedene Lastklassen.

200–3.000 kgIdeale Tragfähigkeit je nach Modell
3 BaureihenFördertechnik, Unterfahrschlepper und Schwerlast-Hubtechnik
1,2 m/sIdeale Geschwindigkeit der Förder- und Hubserien
±10 mmPositioniergenauigkeit beim Andocken an Stationen
8 StundenKontinuierlicher Betrieb mit einer Akkuladung
/ MODELLE

Fünf Modelle nach Lastklasse
und Übergabeverfahren.

Modelle mit Fördertechnik, zum Ziehen von Regalen und zum Heben von Lasten werden so ausgewählt, dass sie innerhalb derselben RCS-Flotte zusammenarbeiten.

Mobiler Roboter Hikrobot C3-200LB2 mit Fördertechnik

C3-200LB2

  • Traglast200 kg
  • ÜbergabeRollenförderer
  • Höhe935 mm

Basismodell der Förderserie; koppelt direkt an Maschinen und Förderlinien an.

Mobiler Roboter Hikrobot C3-400B4 mit Mehrfach-Förderaufbau

C3-400B4

  • Traglast4 × 100 kg
  • ÜbergabeRollenförderer
  • Höhe1175 mm

Mit seinem Aufbau mit vier Fächern übergibt er mehrere Ladungsträger in einer einzigen Fahrt.

Mobiler Unterfahrschlepper Hikrobot CT5-1000

CT5-1000

  • Traglast1.000 kg
  • ÜbergabeZiehen
  • Höhe285 mm

Unterfährt das Regal und zieht über einen Zugbolzen ein oder mehrere Regale.

Mobiler Schwerlast-Hubroboter Hikrobot H8C-2000H

H8C-2000H

  • Traglast2.000 kg
  • ÜbergabeHeben
  • FahrweiseOmnidirektional

Omnidirektionales Modell der Schwerlastserie; hebt und transportiert mittelgroße Lasten.

Mobiler Schwerlast-Hubroboter Hikrobot H9C-3000CH

H9C-3000CH

  • Traglast3.000 kg
  • ÜbergabeHeben
  • FahrweiseOmnidirektional

Höchste Tragfähigkeit der Serie; arbeitet mit einem elektrischen Hubsystem für hohe Tonnagen.

/ TECHNISCHER VERGLEICH

Technische Daten
der fünf Modelle.

Die Werte stammen aus der Hikrobot-Produktdokumentation; Taktzeit und Kapazität werden anhand der Projektbedingungen gesondert berechnet.

MerkmalC3-200LB2C3-400B4CT5-1000H8C-2000HH9C-3000CH
Ideale Traglast (kg)2004 × 1001.0002.0003.000
BaureiheFördertechnik / ÜbergabeFördertechnik / ÜbergabeUnterfahrschlepperSchwerlast-HubtechnikSchwerlasthub
ÜbergabeverfahrenRollenfördererRollenfördererZiehen (Traktion)Heben (Hubbewegung)Heben (Hubbewegung)
Ideale Geschwindigkeit (m/s)1,21,21,01,21,2
Ideale Beschleunigung (m/s²)0,50,50,40,50,5
NavigationSLAMSLAM / QR-CodeLaser-SLAM + 2D-BarcodeSLAM / QR-CodeQR-Code
Hindernisvermeidung360°-Laser + zusätzlicher Schutz360°-Laser / zusätzlicher SchutzLaser360°-Laser360°-Laser
Abmessungen L*W*H (mm)1250*745*9351250*745*11751615*470*2851900*1200*3702000*1400*480
Gewicht (kg)350410240800900
Wendekreisdurchmesser (mm)141514152000Omnidirektionaler AntriebOmnidirektionaler Antrieb
Positioniergenauigkeit (mm)±10±10±10±10±10
Winkelgenauigkeit (°)±1±1±1±1±1
Betriebsdauer (Stunden)88888
/ PROJEKTREFERENZ

In der Photovoltaikproduktion:
linieninterner Materialfluss.

In einer neu errichteten Anlage zur Herstellung von Solarzellen und Batteriepacks übernahmen mobile Roboter mit Fördertechnik den Transport zwischen den Zell- und Modullinien. Die Lösung wurde für die Zusammenarbeit mit übergeordneten Systemen wie ERP und MES eingerichtet und in die Anlagentechnik vor Ort integriert, um den Automatisierungsgrad zu erhöhen.

Mobiler Roboter mit Fördertechnik im Einsatz in einer Photovoltaik-Fertigungslinie
/ ANWENDUNGSSZENARIEN

Typische Transportabläufe
mit CMR.

01

Automatische Übergabe an der Maschine

Der Roboter dockt an der Station an. Der aufgesetzte Förderer arbeitet synchron mit der Maschine und übergibt die Last ohne manuellen Eingriff.

02

Materialfluss zwischen Prozessinseln

Räumlich getrennte Zell-, Modul- und Prüfbereiche werden über eine gemeinsame Flotte durchgängig miteinander verbunden.

03

Ziehen von Regalen und Transportwagen

Das Unterfahrschlepper-Modell zieht beladene Regale gebündelt und übernimmt so wiederkehrende innerbetriebliche Transporte.

04

Transport tonnenschwerer Lasten

Die Schwerlastbaureihe positioniert Lasten wie Formen und große Gehäuse mithilfe eines omnidirektionalen Antriebs auf engem Raum.

/ PROJEKTANSATZ

Last erfassen, Materialfluss modellieren,
vor Ort validieren.

  1. BestandsaufnahmeLastprofil, Stationsgeometrie, Fahrwege und angestrebte Zykluszeiten werden erfasst.
  2. AuslegungBaureihe und Modell werden ausgewählt sowie Aufbau, Flotten- und Integrationsarchitektur festgelegt.
  3. InbetriebnahmeAndock- und Übergabeszenarien werden mit realen Lasten getestet und das Team wird geschult.
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Lagerung und Materialfluss
Lassen Sie uns die Analyse auf Ihre tatsächlichen Betriebsabläufe abstimmen.

Teilen Sie uns Ihr Lastprofil, Ihre angestrebte Kapazität und Ihre Platzbeschränkungen mit; gemeinsam bewerten wir die passende Architektur.

Lager- und Materialflussanalyse anfordern Ihre Anfrage wird direkt an das zuständige Engineering-Team weitergeleitet.