/ INDUSTRIELLE LÖSUNG 04

IT/OT-Cybersicherheit

Machen Sie OT-Assets sichtbar, sichern Sie Zugriffe mehrstufig ab und führen Sie die Produktion sicher fort.

Unsere OT-Cybersicherheitslösung verbindet passive Asset-Erkennung, Risikoanalyse, Zone–Conduit-Segmentierung, sicheren Fernzugriff, kontinuierliche Überwachung und Reaktion auf Sicherheitsvorfälle mit der Sicherstellung der Produktionskontinuität.

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IT/OT-Cybersicherheit-Lösung
OSKONIT/OT-Cybersicherheit
/ WARUM OT-CYBERSICHERHEIT?

Die Produktion vom Internet abzuschotten reicht nicht aus: Machen Sie Assets sichtbar, Zugriffe kontrollierbar und den Netzwerkverkehr nachvollziehbar.

01

Unsichtbare OT-Assets

Ohne ein aktuelles Inventar der PLC, HMI, Antriebe, Server und Engineering-Stationen lässt sich die tatsächliche Angriffsfläche nicht ermitteln.

02

Flaches Netzwerk und laterale Ausbreitung

Nicht voneinander getrennte Zellen erleichtern die Ausbreitung eines einzelnen Vorfalls auf kritische Produktionsbereiche und unterschiedliche Anlagenabschnitte.

03

Unkontrollierter externer Zugriff

Lieferanten- und Wartungsverbindungen ohne Authentifizierung, Freigabe, zeitliche Begrenzung, Berechtigungssteuerung und Sitzungsprotokollierung schaffen eine dauerhafte Angriffsfläche.

Betrieb der OT-Netzwerksicherheit in einer Industrieanlage
/ PRODUKTIONSORIENTIERTER SCHUTZSicherheitsmaßnahmen werden unter Berücksichtigung der Prozesskontinuität und der Anforderungen an die funktionale Sicherheit konzipiert.
/ GESTAFFELTE VERTEIDIGUNG

Nicht ein einzelnes Sicherheitsprodukt,
sondern einander ergänzende Schutzebenen.

OT-Sicherheit vereint Asset-Erkennung, Zone–Conduit-Segmentierung, sicheren Fernzugriff, Bedrohungsüberwachung und Reaktion auf Sicherheitsvorfälle in einem gemeinsamen Betriebsmodell.

TransparenzAsset- und Kommunikationsinventar
KontrolleZonen, Conduits und Zugriff
ResilienzÜberwachung, Reaktion und Wiederherstellung
  • Passive ErkennungGeräte, Protokolle und Kommunikationsbeziehungen werden sichtbar, ohne in den Produktionsdatenverkehr einzugreifen.
  • Minimale RechtevergabeBenutzer, Geräte und Dienste greifen ausschließlich auf die Systeme zu, die sie für ihre Aufgaben benötigen.
  • ProduktionskontextAlarme und Anomalien werden anhand ihrer Prozessauswirkungen, der Kritikalität betroffener Assets und der betrieblichen Priorität bewertet.
/ SICHERER NETZWERKDATENFLUSS

Der Zugriff erfolgt schrittweise,
mit erneuter Prüfung an jeder Grenze.

Statt eines direkten Übergangs vom Unternehmensnetz zur Feldzelle durchläuft der Datenverkehr kontrollierte Conduits – Ebene für Ebene. Unzulässiger Datenverkehr wird an der Grenze blockiert, autorisierte Sitzungen werden protokolliert.

/ ENGINEERING-UMFANG

Technologie, Prozesse und Menschen
in einem gemeinsamen Verteidigungsmodell.

Die Maßnahmen werden unter Berücksichtigung der bestehenden Anlagenarchitektur und der praktischen Wartungsbedingungen in einen umsetzbaren Fahrplan überführt.

01 / ERKENNUNG

Asset- und Kommunikationsinventar

OT-Geräte, Softwareversionen, Protokolle und der Datenverkehr zwischen Systemen werden mit passiven Methoden erfasst und abgebildet.

02 / RISIKO

Kritikalitäts- und Risikoanalyse

Die Bedeutung der Assets, Prozessauswirkungen, Erreichbarkeit und bestehende Sicherheitsmaßnahmen werden gemeinsam bewertet.

03 / ARCHITEKTUR

Zone–Conduit-Segmentierung

Funktionale Zellen werden getrennt; es werden Grenzen eingerichtet, die ausschließlich erforderliche Dienste und Datenflüsse zulassen.

04 / ZUGRIFF

Sichere Fernverbindung

Wartungszugriffe werden durch Multifaktor-Authentifizierung, Freigabe, zeitlich begrenzte Berechtigungen und Sitzungsprotokollierung kontrolliert.

05 / ÜBERWACHUNG

Transparenz über OT-Anomalien

Neue Geräte, unerwartete Befehle, richtlinienwidriger Datenverkehr und Verhaltensänderungen werden überwacht.

06 / RESILIENZ

Reaktion und Wiederherstellung

OT-Vorfallszenarien, Datensicherung, Wiederherstellung und Aufgabenverteilung werden durch Planspiele und Übungen vor Ort überprüft.

/ KONTINUIERLICHE TRANSPARENZ

Lernen Sie das Normalverhalten kennen,
erkennen Sie Abweichungen und ihre Produktionsauswirkungen.

Das OT-Netzwerk wird passiv überwacht; Gerätebeziehungen, verwendete Protokolle und kritische Änderungen werden im Zeitverlauf verglichen. So bearbeitet das Team kontextualisierte Ereignisse statt unbewerteter Alarme.

PLC-01NORMALHMI-02NORMALENG-01NEUE VERBINDUNGDRV-08NORMAL
PRIORISIERTES EREIGNISVon der Engineering-Station aus
unerwarteter PLC-Zugriff
Asset-Kritikalität · Kommunikationsänderung · Prozesskontext
/ WIE VERLÄUFT DIE TRANSFORMATION?

Vom Istzustand zum nachhaltigen Schutz,
in sechs kontrollierten Schritten.

  1. 01
    Umfang und Kritikalität festlegen

    Produktionsbereiche, kritische Prozesse, Verantwortliche und akzeptable Ausfallzeiten werden definiert.

  2. 02
    Assets und Datenverkehr erfassen

    Geräte, Protokolle, Verbindungen und bestehende Sicherheitsmaßnahmen werden sichtbar gemacht.

  3. 03
    Risiken priorisieren

    Technische Befunde werden mit ihren Prozessauswirkungen verknüpft, um eine umsetzbare Reihenfolge für Verbesserungsmaßnahmen festzulegen.

  4. 04
    Architektur stärken

    Maßnahmen für Segmentierung, sicheren Zugriff, Härtung und Datensicherung werden umgesetzt.

  5. 05
    Überwachen und eingreifen

    Regeln zur Anomalieerkennung, Meldeketten und OT-spezifische Schritte zur Vorfallreaktion werden angewendet.

  6. 06
    Überprüfen und verbessern

    Die Schutzmaßnahmen werden regelmäßig anhand von Übungen und Änderungsprotokollen überprüft.

/ SCHUTZBEREICHE

Auf jeder Ebene der Produktion
risikoorientierte Sicherheit.

01

Produktionsanlagen

Schutz von PLC, HMI, SCADA, Robotern und Fertigungszellen durch eine kontrollierte Netzwerkarchitektur.

02

Energie- und Versorgungsanlagen

Transparenz über Zugriffe und Ereignisse in Strom-, Dampf-, Wasser-, Gas- und Energiemanagementsystemen.

03

Fernwartung

Zeitlich begrenzter, genehmigter, nachvollziehbarer und protokollierter Zugriff für OEM- und Serviceteams.

04

Standortübergreifende Strukturen

Skalierbare Verwaltung mit einheitlichem Standard, zentraler Transparenz und einem standortbezogenen Verantwortungsmodell.

/ NÄCHSTE LÖSUNGAutomatisches vertikales Kisten- und Korblagersystem (AS/RS)
/ KLÄREN WIR DEN NÄCHSTEN SCHRITT

Richtig für Ihre OT-Sicherheit
legen wir den Ausgangspunkt fest.

Bewerten wir gemeinsam mit dem Team für industrielle Cybersicherheit Ihre bestehende Architektur und Ihre vorrangigen Risiken.

Fordern Sie eine vorläufige Bewertung der OT-Sicherheit an Ihre Anfrage wird direkt an das zuständige Engineering-Team weitergeleitet.