/ INDUSTRIELLE LÖSUNG 19

Materialtransportsysteme für Produktionslinien (AMR, AGV und Fördertechnik)

Bringen Sie das richtige Material zur richtigen Zeit mit der passenden Transporttechnologie an die richtige Linie.

Wir verbinden AMR, AGV, Fördertechnik und Übergabestationen durch ein gemeinsames Auftragsmanagement und automatisieren so die Linienversorgung, WIP-Transporte und den Produktabtransport.

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Materialtransportsysteme für Produktionslinien (AMR, AGV und Fördertechnik)-Lösung
OSKONMaterialtransportsysteme für Produktionslinien (AMR, AGV und Fördertechnik)
/ WARUM EIN INTEGRIERTER MATERIALFLUSS?

Planen Sie Transportmittel nicht isoliert, sondern abgestimmt auf den Produktionsrhythmus und den Bedarf der Stationen.

01

Materialmangel und Wartezeiten an der Linie

Wird die Materialanforderung zu spät ausgelöst oder falsch priorisiert, wartet die Produktionsstation auf Nachschub, selbst wenn die Transportmittel bereitstehen.

02

Staplerverkehr und manuelle Transporte

Wenn häufig wiederkehrende, festgelegte Transportaufgaben Fußwege und Produktionsbereiche kreuzen, werden Sicherheit, Flächennutzung und betriebliche Abläufe beeinträchtigt.

03

Isolierte Auftragsinformationen

Wenn Produktionsauftrag, Lagerbewegung und Transportauftrag in unterschiedlichen Systemen verbleiben, wird die Zustellung der richtigen Ladung an die richtige Station erschwert.

/ VON DER ANFORDERUNG BIS ZUR LIEFERBESTÄTIGUNG

Starten Sie jeden Transportauftrag im Produktionskontext;
verifizieren Sie ihn durch die physische Übergabe.

Linienversorgung ist mehr als eine Bewegung von Punkt A nach Punkt B. Materialbedarf, Ladungsidentität, Verfügbarkeit der Transportmittel, Verkehrssituation und Stationskapazität werden in einem gemeinsamen Auftragsablauf berücksichtigt.

01 / ANFORDERUNG

Bedarf auslösen

Produktion, Kanban, Ruftaster oder übergeordnetes System liefern die korrekten Material- und Zeitinformationen.

02 / ZUWEISUNG

Auftrag planen

Anhand von Priorität, Route, Transportmitteltyp, Batteriestatus und Verkehrsbedingungen wird die geeignete Transportressource ausgewählt.

03 / TRANSFER

Ladung sicher transportieren

Mobile Roboter, AGV, Fördertechnik oder hybride Materialflüsse führen den Auftrag über definierte Handshakes aus.

04 / BESTÄTIGUNG

Übergabe verifizieren

Die Übereinstimmung von Ladung, Station und Fertigungsauftrag wird geprüft; Bestands- und Auftragsdaten werden aktualisiert.

/ TECHNOLOGIEAUSWAHL UND UMFANG

Konzentrieren Sie sich nicht auf ein einzelnes Transportmittel,
sondern auf den richtigen Technologiemix.

Feste, kontinuierliche Materialflüsse und variable Routenanforderungen können innerhalb derselben Fabrik unterschiedliche Transporttechnologien erfordern.

01 / FÖRDERTECHNIK

Fester und kontinuierlicher Materialfluss

Ermöglicht einen unterbrechungsfreien Transport bei wiederkehrenden Strecken, hoher Frequenz und definierten Ladungsschnittstellen.

02 / AGV

Planbare Route

Übernimmt regelmäßige Transporte zwischen festen Quelle-Ziel-Paaren auf definierten Routen mit geregeltem Verkehrsablauf.

03 / AMR

Dynamische und flexible Aufgaben

Ermöglicht flexible Bewegungen bei variablen Routen, mehreren Auftragspunkten und schrittweisem Erweiterungsbedarf.

04 / TRANSFER

Stations- und Ladungsschnittstelle

Die Ladungsaufnahme und -abgabe wird mithilfe von Rollen, Ketten, Hubvorrichtungen, Aufnahmevorrichtungen und Sensoren mechanisch und digital verifiziert.

05 / PUFFER

Ausgleich am Linienrand

Zwischenbestände, die Trennung voller und leerer Ladungsträger sowie die Reihenfolgeverwaltung puffern Schwankungen im Produktionsrhythmus ab.

06 / ORCHESTRIERUNG

Gemeinsames Auftrags- und Verkehrsmanagement

Anforderungen aus ERP, MES und WMS werden in Transportaufträge umgesetzt; Prioritäten, Verkehr und Ausnahmefälle werden zentral verwaltet.

Integrierter Materialtransportfluss aus mobilem Roboter, Behälterförderer und Übergabestation an einer Produktionslinie
4KriteriumEntfernung, Frequenz, Variabilität und Ladungsschnittstelle bestimmen gemeinsam die Technologieauswahl.
/ WÄHLEN SIE DIE RICHTIGE ARCHITEKTUR

Dimensionieren Sie nicht die Technologie,
sondern das Materialflussprofil.

  1. 01
    Materialflussart und Entfernung

    Kontinuierliche oder anforderungsbasierte Transporte, Routenlänge und Anzahl der Quellen und Ziele werden gemeinsam bewertet.

  2. 02
    Ladungs- und Stationsschnittstelle

    Abmessungen, Gewicht und Übergabeart von Paletten, Kisten, Transportbehältern, Wagen oder Sondervorrichtungen werden überprüft.

  3. 03
    Variabilität und Skalierung

    Es wird geplant, wie neue Stationen, Änderungen im Produktmix, zusätzliche Schichten und Kapazitätserweiterungen in das System eingebunden werden.

  4. 04
    Sicherheit und Betriebskontinuität

    Fußgängerverkehr, Fluchtwege, Ladevorgänge, Störungsbehebung und manuelle Rückfallszenarien werden geplant.

/ PROJEKTIERUNGSANSATZ

Von den Materialflussdaten bis zur Inbetriebnahme, in sechs validierten Schritten.

  1. 01
    Materialfluss erfassen

    Quellen, Ziele, Ladungstypen, Transporthäufigkeit, Spitzenzeiten und Leerfahrten werden erfasst.

  2. 02
    Produktionsrhythmus messen

    Taktzeit, Puffer, Wartezeiten, Anforderungszeitpunkt und zulässiges Lieferzeitfenster werden bestimmt.

  3. 03
    Technologien zuordnen

    Fördertechnik, AGV, AMR und Übergabestationen werden entsprechend den Anforderungen des jeweiligen Aufgabenprofils ausgewählt.

  4. 04
    Verkehr simulieren

    Routenkreuzungen, Ladevorgänge, Warteschlangen, Stationsbelegung und Anzahl der Transportmittel werden anhand von Szenarien getestet.

  5. 05
    Integration verifizieren

    ERP/MES/WMS-Nachrichten, Stations-Handshakes und Fehlerbehebungsabläufe werden im Rahmen von FAT/SAT getestet.

  6. 06
    Schrittweise in Betrieb nehmen

    Die Umstellung erfolgt linien- oder bereichsweise; durch Überwachung der Leistung werden Routen- und Auftragsregeln optimiert.

/ ANWENDUNGSSZENARIEN

In jeder Phase der Produktionslogistik
synchroner und rückverfolgbarer Transport.

01

Linienversorgung

Bedarfsgerechte Bereitstellung von Rohstoffen, Komponenten, Kits und Verpackungsmaterial an der Produktionsstation.

02

WIP-Transfer

Transport von Halbfertigprodukten zwischen Arbeitsgängen unter Beibehaltung ihrer Identität und Prozessreihenfolge.

03

Rückführung leerer Ladungsträger

Sammeln, Sortieren und erneutes Einschleusen von Kisten, Paletten und Produktionswagen in den Kreislauf.

04

Fertigproduktabtransport

Transport der Ladungen vom Linienausgang in der richtigen Reihenfolge zur Qualitätsprüfung, ins Lager oder in den Versandbereich.

/ NÄCHSTE LÖSUNGAufrüstung und Erneuerung von Automatisierungssystemen
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