/ SIEMENS OPCENTER 04

Opcenter - Erweiterte Planung und Feinplanung

Überführen Sie Bedarf, Kapazitäten, Material und Fertigungsrestriktionen in einen umsetzbaren Plan.

Verbinden Sie mit Siemens Opcenter APS die lang- und mittelfristige Produktionsplanung mit detaillierter Feinplanung und Reihenfolgeoptimierung; machen Sie Engpässe sichtbar.

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Opcenter - Erweiterte Planung und Feinplanung
Siemens Expert Partner
/ WARUM APS?

Überführen Sie Termine, die ohne Kenntnis der tatsächlichen Kapazität zugesagt wurden, in einen restriktionsgerechten, vergleichbaren und umsetzbaren Produktionsplan.

01

Unrealistische Planung

Die Planung mit unbegrenzter Kapazität führt in der Fertigung zu ständigen Umplanungen und Verzögerungen.

02

Verborgene Engpässe

Maschinen-, Werkzeug-, Personal- und Materialrestriktionen müssen bereits bei der Planung sichtbar sein.

03

Hohe Umrüstkosten

Reihenfolgeabhängiges Rüsten und Produktwechsel beanspruchen die Gesamtkapazität.

Opcenter - Erweiterte Planung und Feinplanung
/ ERWEITERTE PLANUNG UND FEINPLANUNGPlanung und Feinplanung arbeiten auf demselben Modell unter Berücksichtigung realer Fertigungsrestriktionen.
/ ERWEITERTE PLANUNG UND FEINPLANUNG

Machen Sie Restriktionen nicht zum Hindernis,
sondern zur Planungsgrundlage.

Opcenter APS modelliert die Zusammenhänge zwischen Bedarf, Bestand, Material, Kapazität und Arbeitsgängen und unterstützt Entscheidungen von der langfristigen Planung bis zur detaillierten Auftragsreihenfolge.

PlanenBedarf und Kapazität abstimmen
FeinplanenAufträge realistisch einplanen
SimulierenAlternative Szenarien vergleichen
  • Endliche KapazitätRessourcenkalender und Vorgangszeiten bilden die Grundlage der Planung.
  • Restriktionsbasierte ReihenfolgeMaterial, Werkzeuge, Personal und reihenfolgeabhängige Rüstvorgänge werden berücksichtigt.
  • Schnelle SzenarioanalyseDie Auswirkungen eines neuen Auftrags, einer Störung oder einer Verzögerung werden vor der Planfreigabe sichtbar.
/ PLANUNGSENTSCHEIDUNG

Der Bedarf ändert sich,
der Plan zeigt die Auswirkungen sofort.

Neue Bedarfe und Ist-Daten aus der Fertigung werden in das Modell übernommen; Engpässe, Verzögerungen und Materialrisiken werden neu berechnet.

01Bedarf und Bestand
02Kapazitätsmodell
03Optimierter Feinplan
04MES-Rückmeldung
KONTEXTENTSCHEIDUNGERGEBNIS
/ FUNKTIONEN

Von der Langfristplanung bis zur minutengenauen Reihenfolge
eine durchgängige Planungsmethodik.

Planungshorizont und Detaillierungsgrad werden auf die Anforderungen der jeweiligen Entscheidungsrolle abgestimmt.

01 / S&OP

Langfristige Planung

Bedarf und grundsätzliche Kapazitätsausrichtung werden bewertet.

02 / MPS

Mittelfristiger Abgleich

Aufträge, Bestände und Ressourcenauslastung werden aufeinander abgestimmt.

03 / FEINPLANUNG

Detaillierter Feinplan

Arbeitsgänge werden unter Berücksichtigung endlicher Kapazitäten in eine Reihenfolge gebracht.

04 / RÜSTEN

Umrüstoptimierung

Reihenfolgeabhängige Rüstzeiten werden reduziert.

05 / MATERIAL

Materialverfügbarkeit

Fehlmengen und Verzögerungen werden im Feinplan berücksichtigt.

06 / SZENARIO

Was-wäre-wenn-Analyse

Alternative Termine, Ressourcen und Prioritäten werden verglichen.

/ GESCHLOSSENER REGELKREIS

Geben Sie den Feinplan nicht nur frei;
halten Sie ihn mit Ist-Daten aktuell.

Ist-Daten aus MES und ERP fließen in die Planung zurück, sodass verbleibende Aufträge und Liefertermine neu bewertet werden.

01 / BEDARF

Auftrag und Prognose

Der Bedarf wird sichtbar.

→
02 / MODELL

Kapazität und Restriktionen

Der zulässige Lösungsraum wird berechnet.

→
03 / OPTIMIEREN

Reihenfolge und Ressourcen

Der optimale Feinplan wird erstellt.

→
04 / RÜCKMELDEN

Ist-Daten

Abweichungen fließen in das Modell zurück.

/ IMPLEMENTIERUNGSANSATZ

Vom Planungsmodell zum Einsatz,
in sechs kontrollierten Schritten.

  1. 01
    Planungshorizont festlegen

    Entscheidungsebenen und Aktualisierungsfrequenz werden definiert.

  2. 02
    Stammdaten bereinigen

    Arbeitspläne, Zeiten, Kalender und Restriktionsdaten werden validiert.

  3. 03
    Kapazitätsmodell aufbauen

    Ressourcen und Abhängigkeiten werden in das digitale Modell übertragen.

  4. 04
    Regeln konfigurieren

    Prioritäts-, Rüst- und Lieferregeln werden definiert.

  5. 05
    Szenarien validieren

    Die Ergebnisse werden mit historischen Daten und Daten aus Spitzenlastzeiten verglichen.

  6. 06
    Mit ERP/MES verbinden

    Der Datenfluss zu Bedarf und Ist-Werten wird automatisiert.

/ ANWENDUNGSBEREICHE

Überall dort, wo sich der Plan ändert:
schnelle und zuverlässige Entscheidungen.

01

Mischfertigung

Linien mit hoher Variantenvielfalt und häufigen Produktwechseln.

02

Auftragsfertigung

Entscheidungen zu Lieferterminen, Prioritäten und Ressourcen.

03

Prozess- und Chargenfertigung

Tank-, Linien-, Reinigungs- und Kampagnenplanung.

04

Instandhaltung und Labor

Feinplanung bei begrenzten Anlagen- und Prüfkapazitäten.

/ KLÄREN WIR DEN NÄCHSTEN SCHRITT

MES/MOM-Eignung für Ihre Produktion
Lassen Sie uns dies entsprechend bewerten.

Lassen Sie uns Ihre bestehenden Systeme, priorisierten Anwendungsfälle und den Integrationsbedarf gemeinsam mit dem zuständigen Engineering-Team analysieren.

MES-Eignungsanalyse anfordern Ihre Anfrage wird direkt an das zuständige Engineering-Team weitergeleitet.