/ ANONYMISIERTE ERFOLGSGESCHICHTE

Unterbrechungsfreie Stromversorgung, Kühlung und Infrastrukturüberwachung im Rechenzentrum

Stromversorgung, Kühlung und Rack-Infrastruktur wurden aus isolierten Überwachungssystemen in einen zentralen Rechenzentrumsbetrieb überführt, der Kapazität und Risiken gemeinsam steuert.

Unterbrechungsfreie Stromversorgung, Kühlung und Infrastrukturüberwachung im Rechenzentrum
Informationen zum Kunden und zum Werk werden aus Vertraulichkeitsgründen nicht veröffentlicht.
Hinweis zu Vertraulichkeit und Messung

Der Firmenname, der Werksstandort und Informationen, die eine Identifizierung des Kunden ermöglichen könnten, wurden entfernt. Die Leistungswerte werden zum Schutz der Vertraulichkeit des Kunden als gerundete Wertebereiche dargestellt.

≈ %28Verkürzung der Reaktionszeit bei kritischen Alarmen± %3 Messbereich
≈ %16Verbesserung des Kühlenergieverbrauchs± %2 Messbereich
%100Abdeckung der zentralen Überwachung kritischer InfrastrukturIn die Überwachung einbezogene Anlagen
/ 01 · WAS WAR DAS PROBLEM?

Die Infrastruktur funktionierte;
Kapazität und Risiken waren jedoch nicht gemeinsam sichtbar.

UPS, Stromverteilung, Präzisionskühlung und Umgebungsüberwachung wurden auf getrennten Bildschirmen überwacht; Erweiterungsentscheidungen wurden getroffen, ohne die Auswirkungen auf die aktuelle Kapazität und Redundanz zu erkennen.

Ziel war nicht nur die Installation von Anlagen, sondern die Zusammenführung der gesamten kritischen Infrastruktur – vom Stromversorgungspfad bis zur Rack-Temperatur – in einem einheitlichen, messbaren und skalierbaren Betriebsmodell.

ANFORDERUNG

Unterbrechungsfreie und skalierbare Infrastruktur

Absicherung der kritischen Last durch Stromversorgung, Kühlung und geeignete Umgebungsbedingungen.

ENGINEERING-UMFANG

Stromversorgung + Kühlung + DCIM

UPS, Stromverteilung, Präzisionsklimatisierung, Racks, Sensoren, Alarm- und Kapazitätsmanagement.

VALIDIERUNG

Last- und Ausfallszenarien

Tests zu Netzausfall, Umschaltung auf redundante Versorgung, Temperaturanstieg und Kapazitätsalarmen.

/ 02 · WIE HABEN WIR ES GELÖST?

Von der Anlagenliste zum funktionierenden Gesamtsystem

Robuste physische Infrastruktur

  • Stromversorgungspfad und Redundanzstufen wurden entsprechend den Klassen kritischer Lasten ausgelegt.
  • Die Kühlleistung wurde auf die Rack-Leistungsdichte und den Luftstrom abgestimmt.
  • Erweiterungsflächen wurden gemeinsam mit Stromversorgungs- und Kühlreserven geplant.

Zentrale Transparenz

  • Energie-, Temperatur- und Anlagenzustandsdaten wurden in einer gemeinsamen Überwachungsebene zusammengeführt.
  • Alarme wurden nach Auswirkung und Eingriffspriorität klassifiziert.
  • Kapazitätstrends wurden so aufbereitet und berichtet, dass sie Investitionsentscheidungen unterstützen.
/ 03 · WAS WAR DAS ERGEBNIS?

Das betriebliche Ergebnis

Das Rechenzentrum entwickelte sich von unabhängig betriebenen Infrastrukturanlagen zu einer langfristig tragfähigen Betriebsumgebung, in der Kapazität, Redundanz und Risiken gemeinsam überwacht werden.

Mehr TransparenzÜberwachung der kritischen Infrastruktur auf einer zentralen Bedienoberfläche.
Kontrollierte KapazitätGemeinsame Planung der Stromversorgungs- und Kühlreserven.
Schnellere ReaktionAlarmquelle und Auswirkungen im selben Kontext erkennen.
/ KLÄREN WIR DEN NÄCHSTEN SCHRITT

Rechenzentrumsinfrastruktur
Lassen Sie uns Ihren Bedarf gemeinsam analysieren.

Lassen Sie uns Ihre Anforderungen an Kapazität, Energieversorgung, Kühlung und Überwachung gemeinsam mit dem Team für Infrastrukturtechnik bewerten.

Bestandsaufnahme der Infrastruktur anfordern Ihre Anfrage wird direkt an das zuständige Engineering-Team weitergeleitet.