/ ANONYMISIERTE ERFOLGSGESCHICHTE

OT-Cybersicherheit und kontrollierter Zugriff im Produktionsnetz

Eine flache Netzwerkstruktur und unkontrollierte Fernzugriffe wurden durch Asset-Transparenz, industrielle Segmentierung und protokollierte Zugriffe in eine verteidigungsfähige OT-Architektur überführt.

OT-Cybersicherheit und kontrollierter Zugriff im Produktionsnetz
Informationen zum Kunden und zum Werk werden aus Vertraulichkeitsgründen nicht veröffentlicht.
Hinweis zu Vertraulichkeit und Messung

Der Firmenname, der Werksstandort und Informationen, die eine Identifizierung des Kunden ermöglichen könnten, wurden entfernt. Die Leistungswerte werden zum Schutz der Vertraulichkeit des Kunden als gerundete Wertebereiche dargestellt.

%100Transparenz kritischer OT-AssetsErfasste Netzwerksegmente
≈ %64Reduzierung unnötiger ZugriffspfadeMessbereich ± %5
%100Protokollierungsabdeckung bei FernzugriffssitzungenAutorisierte Verbindungen
/ 01 · WAS WAR DAS PROBLEM?

Die Produktion war vernetzt;
wer worauf zugriff, war nicht ersichtlich.

PLC, HMI, Engineering-Stationen und Drittanbieterzugriffe arbeiteten unter derselben Vertrauensannahme im Netzwerk; Asset-Inventar und Änderungshistorie konnten nicht aktuell gehalten werden.

Das Ziel war nicht nur, eine Firewall hinzuzufügen, sondern eine mehrschichtige OT-Sicherheit aufzubauen, die Zugriffe ohne Produktionsstillstand begrenzt und überwacht sowie die Reaktion im Ereignisfall beschleunigt.

ANFORDERUNG

Sicherheit zum Schutz der Produktion

Schutz kritischer Assets vor unbefugtem Zugriff und lateraler Ausbreitung.

ENGINEERING-UMFANG

Inventarisierung + Segmentierung + Zugriff

Asset-Erkennung, Zonenarchitektur, Firewall-Regeln, Fernzugriff und Ereignisprotokolle.

VALIDIERUNG

Zugriffs- und Kontinuitätstest

Tests von Berechtigungen, Regeln, Verbindungsunterbrechungen und Wiederherstellungsszenarien gemeinsam mit der Produktion.

/ 02 · WIE HABEN WIR ES GELÖST?

Transparenter, begrenzter und protokollierter Zugriff

Netzwerk- und Asset-Architektur

  • Industrielle Assets wurden mit Angaben zu Kommunikation und Kritikalität inventarisiert.
  • Produktionszellen wurden nach dem Zonen- und Conduit-Konzept segmentiert.
  • Zulässige Datenflüsse wurden nach dem Prinzip der minimalen Berechtigungen definiert.

Operative Sicherheit

  • Fernverbindungen wurden nach Identität, Dauer und Ziel begrenzt.
  • Protokolle kritischer Änderungen und Anomalien wurden zentral überwacht.
  • Die Schritte zur Reaktion auf Sicherheitsvorfälle wurden unter Berücksichtigung der Produktionskontinuität getestet.
/ 03 · WAS HAT SICH VERÄNDERT?

Das operative Ergebnis

Das OT-Netz wandelte sich von einer abgeschotteten, aber für alle zugänglichen Struktur zu einer verteidigungsfähigen Produktionsumgebung mit bekannten Assets, begrenzter Kommunikation und protokollierten Eingriffen.

Vollständige Asset-TransparenzZentrales Inventar der im Projektumfang erfassten OT-Geräte.
Reduzierte AngriffsflächeSperrung unnötiger Netzwerkpfade und Zugriffe.
Protokollierter ZugriffÜberwachung von Drittanbieterverbindungen nach Identität und Sitzung.
/ KLÄREN WIR DEN NÄCHSTEN SCHRITT

Richtig für Ihre OT-Sicherheit
legen wir den Ausgangspunkt fest.

Bewerten wir gemeinsam mit dem Team für industrielle Cybersicherheit Ihre bestehende Architektur und Ihre vorrangigen Risiken.

Fordern Sie eine vorläufige Bewertung der OT-Sicherheit an Ihre Anfrage wird direkt an das zuständige Engineering-Team weitergeleitet.