/ ANONYMISIERTE ERFOLGSGESCHICHTE

Automatisierung von Tropfbewässerung und Fertigation in der Landwirtschaft

Eine zeitgesteuerte und fragmentierte Bewässerungssteuerung wurde durch Feldsensoren, zonenspezifische Rezepturen und zentrale Überwachung in einen kontrollierten, bedarfsgerechten Bewässerungsbetrieb überführt.

Automatisierung von Tropfbewässerung und Fertigation in der Landwirtschaft
Informationen zum Kunden und zum Werk werden aus Vertraulichkeitsgründen nicht veröffentlicht.
Hinweis zu Vertraulichkeit und Messung

Der Firmenname, der Werksstandort und Informationen, die eine Identifizierung des Kunden ermöglichen könnten, wurden entfernt. Die Leistungswerte werden zum Schutz der Vertraulichkeit des Kunden als gerundete Wertebereiche dargestellt.

≈ %24Geringerer Wasserverbrauch± %3 Messbereich
≈ %19Geringerer Energieverbrauch der Pumpen± %2 Messbereich
%100Fernüberwachung der BewässerungszonenAn die Automatisierung angebundene Zonen
/ 01 · WAS WAR DAS PROBLEM?

Es wurde bewässert;
der Bedarf der Pflanzen wurde nicht gemessen.

Die Bewässerungszeiten folgten festen Programmen; Bodenfeuchte, Druck, Durchfluss und Wetterbedingungen wurden über unterschiedliche Quellen überwacht. Lokale Leckagen und unzulässige Druckverhältnisse wurden häufig erst bei Kontrollen vor Ort erkannt.

Ziel war nicht nur das automatische Einschalten von Pumpen und Öffnen von Ventilen, sondern der Aufbau einer Bewässerungsinfrastruktur, die den Wasser-, Energie- und Nährstoffeinsatz je Anbauzone misst und steuert.

ANFORDERUNG

Bedarfsgerechte Bewässerung

Steuerung jeder Zone nach Bodenfeuchte, Durchfluss und Anbaurezeptur.

ENGINEERING-UMFANG

Feldebene + SCADA + Rezeptur

Integration von Sensoren, Pumpen, Filtern, Düngerdosierung, Alarmierung und Fernüberwachung.

VERIFIZIERUNG

Zonen- und Durchflusstest

Prüfung von Druck-, Leckage-, Mindestdurchfluss- und Dosierszenarien unter realen Feldbedingungen.

/ 02 · WIE HABEN WIR ES GELÖST?

Von zeitplanbasierter zu datenbasierter Bewässerung

Zonenspezifische Steuerung

  • Bewässerungsblöcke wurden anhand der Pflanzen- und Bodeneigenschaften definiert.
  • Feuchte-, Durchfluss- und Druckwerte wurden in einer zentralen Überwachungsansicht zusammengeführt.
  • Die Betriebspunkte der Pumpen wurden an den Bedarf der aktiven Zone angepasst.
  • Anzeichen für Leckagen und Verstopfungen wurden durch Regeln zur Abweichungserkennung sichtbar gemacht.

Fertigation und Energie

  • Nährstoffrezepturen wurden mit Sollwerten für Volumen und Leitfähigkeit verknüpft.
  • Dosierreihenfolge und Tankeignung wurden durch Verriegelungen kontrolliert.
  • Die Betriebszeiten wurden anhand von Tarif- und Bedarfsinformationen optimiert.
  • Ferneingriffe wurden durch Berechtigungs- und Protokollierungsmechanismen eingeschränkt.
/ 03 · WAS WAR DAS ERGEBNIS?

Das betriebliche Ergebnis

Die Bewässerung entwickelte sich von einer Feldarbeit mit festen Laufzeiten zu einem messbaren Produktionsprozess, der den zonenspezifischen Bedarf und den Ressourcenverbrauch gemeinsam steuert.

Besser kontrollierter WassereinsatzBewässerungsrezepturen, die sich an den Bedarf der jeweiligen Zone anpassen.
Frühzeitige LeckageerkennungZentrales Alarmmanagement für Durchfluss- und Druckabweichungen.
Gleichmäßige NährstoffversorgungDüngerdosierung gemäß Rezeptur und Prozessbedingungen.
/ KLÄREN WIR DEN NÄCHSTEN SCHRITT

Ihren Bedarf mit dem richtigen Engineering
mit dem Team klären.

Beschreiben Sie kurz Ihren Betrieb; gemeinsam klären wir den passenden nächsten Schritt.

Lassen Sie uns Ihren Bedarf analysieren Ihre Anfrage wird direkt an das zuständige Engineering-Team weitergeleitet.