/ ANONYMISIERTE ERFOLGSGESCHICHTE

Automatisierung von Elektro-, Energie- und Hilfssystemen in der Schifffahrt

Dezentrale Alarm- und Hilfssystemsteuerungen wurden in einer zentralen Schiffsautomatisierungsarchitektur zusammengeführt, die kritische Verbraucher priorisiert und den Energiezustand transparent macht.

Automatisierung von Elektro-, Energie- und Hilfssystemen in der Schifffahrt
Informationen zum Kunden und zum Werk werden aus Vertraulichkeitsgründen nicht veröffentlicht.
Hinweis zu Vertraulichkeit und Messung

Der Firmenname, der Werksstandort und Informationen, die eine Identifizierung des Kunden ermöglichen könnten, wurden entfernt. Die Leistungswerte werden zum Schutz der Vertraulichkeit des Kunden als gerundete Wertebereiche dargestellt.

≈ %36Verkürzung der Diagnosezeit bei kritischen Alarmen± %4 Messbereich
≈ %12Verbesserung des Kraftstoffverbrauchs der Generatoren± %2 Messbereich
%100Umfang der Priorisierung kritischer VerbraucherDefinierte Energieszenarien
/ 01 · WAS WAR DAS PROBLEM?

Die Systeme liefen;
kritische Zustände waren nicht auf einem gemeinsamen Bildschirm sichtbar.

Generatoren, Verteilerschaltanlagen und Hilfsmaschinen wurden von unterschiedlichen Bedienplätzen aus überwacht; bei zunehmendem Alarmaufkommen dauerte es, die Ursache und die Auswirkungen eines Ereignisses zu ermitteln.

Ziel war nicht, sämtliche Anlagen auf einem Bildschirm abzubilden, sondern ein gemeinsames Modell für Prioritäten, Alarme und Bedienhandlungen zu schaffen, das die Kontinuität der Energieversorgung sicherstellt.

ANFORDERUNG

Kontinuierliche Energieversorgung

Kontrollierte Versorgung kritischer Verbraucher unter Stromerzeugungs- und Störungsbedingungen.

ENGINEERING-UMFANG

PMS + IAS-Integration

Generatorsynchronisierung, Lastabwurf, Hilfssysteme sowie Alarm- und Trendmanagement.

VALIDIERUNG

Hafen- und Seeerprobung

Validierung von Szenarien für normale Fahrt, Generatorausfall, Überlast und Schwarzstart.

/ 02 · WIE HABEN WIR ES GELÖST?

Kritische Systeme im gemeinsamen Zusammenhang steuern

Leistungs- und Lastregelung

  • Die Bedingungen für die Zuschaltung und Synchronisierung der Generatoren wurden standardisiert.
  • Kritische und nicht kritische Verbraucher wurden in Prioritätsklassen eingeteilt.
  • Szenarien für einen kontrollierten Lastabwurf bei Überlast wurden erstellt.
  • Energieerzeugungs- und Verbrauchswerte wurden über Trenddarstellungen überwachbar gemacht.

Alarme und Hilfssysteme

  • Alarmtexte wurden nach Ursache, Priorität und Bedienhandlung strukturiert.
  • Die Zustände von Pumpen, Tanks und Hilfsmaschinen wurden in einer zentralen Architektur zusammengeführt.
  • Ereignisfolgen wurden mit der für die Störungsanalyse erforderlichen Genauigkeit protokolliert.
  • Redundante Kommunikation und Szenarien für den Ausfall der Steuerung wurden getestet.
/ 03 · WAS WAR DAS ERGEBNIS?

Das betriebliche Ergebnis

Anstelle voneinander getrennter Anlagenbildschirme erhielt der Schiffsbetrieb eine gemeinsame Steuerungsinfrastruktur, die die Auswirkungen von Energie- und Hilfssystemen im Zusammenhang darstellt und das Bedienpersonal in kritischen Situationen unterstützt.

Schnellere DiagnoseDarstellung von Alarmen zusammen mit ihren Auswirkungen auf Anlagen und Energieversorgung.
Kontrollierte EnergieversorgungSchutz kritischer Verbraucher durch Prioritätsregeln.
Protokollierter BetriebNachverfolgung von Ereignissen, Alarmen und Bedienereingriffen.
/ KLÄREN WIR DEN NÄCHSTEN SCHRITT

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mit dem Team klären.

Beschreiben Sie kurz Ihren Betrieb; gemeinsam klären wir den passenden nächsten Schritt.

Lassen Sie uns Ihren Bedarf analysieren Ihre Anfrage wird direkt an das zuständige Engineering-Team weitergeleitet.