/ ANONYMISIERTE ERFOLGSGESCHICHTE

Automatische Lagerung und intelligenter Materialfluss in der Intralogistik

Begrenzte Flächen, manuelle Transporte und fragmentierte Lagerabläufe wurden durch automatische Lagerung, mobile Roboter, intelligente Fördertechnik und zentrale Auftragsverwaltung zu einem durchgängigen Materialfluss zusammengeführt.

Automatische Lagerung und intelligenter Materialfluss in der Intralogistik
Informationen zum Kunden und zum Werk werden aus Vertraulichkeitsgründen nicht veröffentlicht.
Hinweis zu Vertraulichkeit und Messung

Der Firmenname, der Werksstandort und Informationen, die eine Identifizierung des Kunden ermöglichen könnten, wurden entfernt. Die Leistungswerte werden zum Schutz der Vertraulichkeit des Kunden als gerundete Wertebereiche dargestellt.

≈ %38Steigerung der Lagerdichte± %3 Messbereich
≈ %42Reduzierung manueller Transportaufgaben± %4 Messbereich
≈ %24Steigerung der Materialflusskapazität± %2 Messbereich
/ 01 · WAS WAR DAS PROBLEM?

Die Anlagen liefen;
der Materialfluss bildete kein einheitliches System.

Die Erweiterung der Lagerfläche war nur begrenzt möglich; Wareneingang, Einlagerung, Kommissionierung und Linienversorgung wurden von verschiedenen Teams auf Grundlage manueller Entscheidungen abgewickelt. Mit zunehmendem Transportaufkommen in Spitzenzeiten wurden die Priorisierung und die rechtzeitige Bereitstellung des richtigen Materials am richtigen Ort schwieriger.

Die Lösung erforderte zunächst die durchgängige Planung des Materialflusses, bevor einzelne Roboter oder Lagergeräte ausgewählt wurden.

ANFORDERUNG

Flächen- und Materialflusseffizienz

Besser strukturierte Lagerung und weniger manuelle Transporte auf der vorhandenen Grundfläche.

ENGINEERING-UMFANG

AS/RS + AMR + Sorter

Integration von Lagerung, Auftragsverwaltung, Fördertechnik und Produktionsversorgung.

VALIDIERUNG

Szenarien- und Fehlermanagement

Tests des Normalbetriebs sowie von Spitzenlast, Anlagenausfällen und der Wiederaufnahme von Aufträgen.

/ 02 · WIE HABEN WIR ES GELÖST?

Erst der Materialfluss, dann die Anlagen

Modellierung der Betriebsabläufe

  • Materialklassen, Lastprofile und Zielpunkte wurden festgelegt.
  • Aufgaben für Wareneingang, Einlagerung, Kommissionierung, Pufferung und Linienversorgung wurden definiert.
  • Regeln für Auslastung und Priorisierung wurden in ein zentrales Auftragsmodell überführt.
  • Ausnahmeszenarien und Szenarien zur manuellen Wiederherstellung wurden in die Planung einbezogen.

Systemintegration

  • Das automatische Lagersystem wurde mit der Bestands- und Lagerplatzverwaltung verbunden.
  • AMR-Aufträge wurden automatisch aus Produktions- und Lageranforderungen erzeugt.
  • Die Wegsteuerung von Sortern und Fördertechnik wurde mit der Produktidentität verknüpft.
  • WMS/WCS und Feldgeräte wurden anhand eines gemeinsamen Zustandsmodells überwacht.
/ 03 · WAS WAR DAS ERGEBNIS?

Das betriebliche Ergebnis

Die Bewegungen zwischen Lager und Produktion wurden von isolierten Anlagenaufträgen in einen zentral priorisierten und überwachten Materialfluss überführt.

Höhere LagerdichteKontrollierte Nutzung des vertikalen Raumvolumens ohne Erweiterung der Grundfläche.
Weniger manuelle TransporteÜbertragung wiederkehrender Transportaufgaben auf automatische Systeme.
Transparenter AuftragsablaufVerfolgung des Auftragsstatus von der Anforderung bis zum Übergabepunkt.
/ KLÄREN WIR DEN NÄCHSTEN SCHRITT

Lagerung und Materialfluss
Lassen Sie uns die Analyse auf Ihre tatsächlichen Betriebsabläufe abstimmen.

Teilen Sie uns Ihr Lastprofil, Ihre angestrebte Kapazität und Ihre Platzbeschränkungen mit; gemeinsam bewerten wir die passende Architektur.

Lager- und Materialflussanalyse anfordern Ihre Anfrage wird direkt an das zuständige Engineering-Team weitergeleitet.